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Luckys neues Leben
Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:48von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
6.11.2011
Hallo ihr da,
nachdem ich heute morgen in einen Käfig gesperrt wurde und dann in ein ruckelndes Ding gekommen bin, das mich und die anderen Senioren stundenlang durch die Gegend gefahren hat, bin ich am Nachmittag in meinem vorläufig neuen Zuhause angekommen. Auf der Fahrt war mir so schlecht, das ich den ganzen Transportkorb vollge*** habe. Trotzdem wollte ich ihn erstmal nicht verlassen, alles andere war so so neu und hat mir Angest gemacht.
Zum Glück war der Korb zu als ein größeres schwarzes etwas, das sich auch wie ein Hund benimmt erstmal bellend und schwanzwedelnd auf mich zukam. Ich blieb erstmal in der offenen Kiste und blieb und blieb und blieb...auch als mir die Menschen den Deckel meiner Kiste geklaut haben, blieb ich lieber sitzen und bewegte mich nicht.
Die Menschen hatten erstmal Geduld, streichelten mich, tranken zusammen Kaffee und redeten. Ich blieb sitzen! Auch mit Leckerlis war ich nicht zu motivieren. Ja, ich weiß Beagles sind verfressen, aber ich hatte ja viel zu viel Angst, naja wenigstens meine Sturheit stellte ich unter Beweis.
Zu guter letzt hat man mich dann einfach aus dem Korb gehoben. Auf Laminat kann man nicht gut sitzen, ich rutschte mit den Hinterpfoten immer wieder weg. Dann konnte ich ebensogut auch gleich mal die Umgebung erkunden. Neugierig schnüffelte ich ein wenig in allen Ecken der Wohnung und suchte mir dann einen Platz, an dem ich mich sicher fühlte.
Die nächsten Stunden verbrachte ich unter dem großen Ding, das Esstisch heißt. Ab und zu kamen dann mein Pflegefrauchen, mein Pflegeherrchen oder eines der Kinder unter den Tisch und haben mich gestreichelt. Das war richtig schön. An den angebotenen LEckerlis habe ich gern geschnüffelt und auch geleckt, gegessen hab ich aber keines. Es wurde etwas ungemütlich als die ganze Familie essen wollte und ich nur noch Füße gesehen habe.
Ach ja vor dem Essen war Sirius noch Gassi. Während dieser Zeit wurde mir dann vorsichtig erst das Halsband, und dann das Geschirr umgelegt. Es passt nocht nicht so gut, aber unangenehm ist es nicht. Das Frauchen sagte, das wir das ja noch auf meine Größe in den nächsten Tagen richtig einstellen können.
Nach dem Essen sollte ich unbedingt mal ein wenig raus. Ich hatte ja noch gar nicht gepinkelt. Hab ich auch jetzt noch nicht. Aber gut, mit ein wenig Überredungskunst habe ich mich dann nach draußen gewagt. Es war schon dunkel, aber es roch interessant. Trotzdem brauchte ich 5 min, bis ich mich mal bis zum Rand der Terasse getraut habe und ein Pfote auf das grüne, nasse und kalte etwas gesetzt habe, das sie Gras nennen.
Da stand ich nun, zitternd und mit eingeklemmten Schwanz, schnüffelte und wußte nicht ob ich zurück oder weiter soll. Ich hab mich dann einfach mal hingelegt. Das fand das mein Frauchen ganz und gar nicht gut, aber ich wollte mich nicht bewegen. Sie hat mich dann wieder reingetragen.
Drinnen brauchte ich eingie Zeit um mich zu erholen, aber dann war ich doch neugierig und stelle mich an die Terassentür und hoffte, dass ich nochmal rausdarf. Frauchen tat mirden Gefallen und ist nochmal mit mir raus. Ich hab die gesamte Terasse abgescnüffelt und die ersten Schritte gewagt, auch auf den Rasen bin ich noch ein wenig gegangen. auf dem Rückweg habe ich dann gezeigt, warum ich bisher keine Leckeris wollte. Ich bin ja schon ein wenig älter und mir fehlen unten schon eine Reihe von Zähnen. Nicht nur Vorderzähne auch hinten fehlt schon was. Herrchen sagte, das er dann doch noch ein paar Dosen holt, weil sie denken, das ich das Trockenfutter gar nicht mehr richtig kauen kann. Vielleicht klappt es aber auch mit eingeweichtem Trockenfutter. Sie wollen beides mal probieren. Mal sehen wie das alles so schmeckt.... wenn ich wieder Hunger habe.
Jetzt liege ich zusammengerollt vor der Terassentür, schlafe ein wenig und schaue ab und zu mal nach draussen.
So, nachdem Lucky nun erstmal schläft, kann ich mich auch zu Wort melden.
Für uns hat ja nun das Abenteuer Pflegehund begonnen. Steine und Fritz unsere Katzen interessieren sich so gar nicht für Lucky und Siri geht inzwischen auch ganz entspannt mit ihm um. Er lässt ihn in Ruhe und nach dem kleinen Gartenspaziergang haben sie sich hier nochmal ausgibeig beschnüffelt und dann hat sich jeder in eine Ecke verzogen. Lucky an die Terassentür, was mir persönlich nicht so gut gefällt, weil es an der Stelle etwas kalt wird und Siri liegt nun vor dem Sofa zu meinen Füßen. Im Lauf des Tages wurden Luckys große, ängstliche Augen immer kleiner und er immer entspannter. Er schmust ganz gerne und scheint hier erstmal recht zufrieden zu sein.
Ja soweit mal von einem für uns und unsere Tierschar aufregenden Tag...
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:49von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
2. Tag:
Für meine Pflegefamilie fing der Tag wohl nicht gut an. Gegen 4 Uhr morgens wurden die Großen durch mein Getrappel wach und dachten wohl ich müsse mal nach draußen. Weit gefehlt, das hatte ich schon erledigt! Wie das aussah könnt ihr in meinem Fotoalbum anschauen. Naja, Frauchen hat dann erstmal aufgeputzt und dann haben wir alle noch ein wenig geschlafen.
Später gings dann wirklich raus. Erst ins Auto. War auch nicht mehr so schlimm wie gestern. Siri und ich saßen hinten und konnten gut nach draußen gucken. Dann ging es erstmal ein wenig in die Richtung die ich wollte. Siri wäre wohl gerne in die andere Richtung zu den anderen Hunden, aber da er mußte wohl oder übel mit uns kommen. Plötzlich kam dann doch einer der anderen Hunde auf mich zugesprungen. Zum Glück kannten alle Sammy schon, mir war er zu wild und ich klemmte erstmal den Schwanz ein. Aber Siri stellte sich gleich vor mich, als Sammy so wild angelaufen kam, und hat ihn "abgefangen". Es ging dann wieder ein paar Meter weiter. Siri pinkelte, machte sein Häufchen tobte übers Feld und ich guckte einfach zu und lief immer weiter. Wenn's nach mir gegangen wäre, wäre ich noch viel weiter gelaufen. Leider meitne Frauchen, das es für den ersten Ausflug genug wäre und wir nun Brötchen holen sollten. Da haben die beiden aber die Rechnung ohne mich gemacht. Zurück wollte ich noch nicht und hab mich eifnach flach auf den Boden gelegt.
Nichts brachte mich mehr weg. Kein gutes zureden, kein hinstellen, ich blieb liegen. Herrchen rief dann Siri und ging das Auto holen (der Weg war gar nicht lang, vielleicht 300 m). Naja so war das ja auch nicht gedacht und mit gutem Zureden und locken hab ich dann doch wieder ein paar Schritte gemacht. Bis zu einem Traktor, der in der Wiese stand. Da konnte ich herrlich schnüffeln. Roch wirklich gut. Ein Traktor der steht ist gut, ein Traktor der fährt nicht. Deshalb legte ich mich nun endgültig auf die Wiese, als so ein Ungetüm den Weg entlang kam. Naja unser Auto war ja auch schon da und so wurde ich reingehoben und es ging wieder heim.
Fressen wollte ich immer noch nicht. Dafür habe ich jede Menge getrunken. Und erstmal geschlafen.
Nachmittags gings dann nochmal raus. Frauchen nahm 2 Leinen mit, damit ich ein wenig mehr Bewegungsfreiheit habe. Ich bin sofort aus dem Auto gesprungen und ab Richtung Wiese. Ok, ich kam nicht weit. Da hing ja noch jemand an den Leinen und es zog erstmal am Hals und im Geschirr. Wie doof. Darüber war ich dann doch etwas erschrocken und zittere erstmal ne Runde. Aber dann ging es fröhlich den Weg entlang. An einer Stelle, an der es sehr übersichtlich ist (man kann weit sehen und so konnte mir keine Gefahr drohen)durfte ich sogar an die Schleppleine. Das war richtig toll. Ich konnte mal ein wenig schneller laufen, richtig schnüffeln und hab das so richtig genossen.
So klappt es auch mit dem Häufchen. Ok, ich sollte wohl nicht mitten auf den Weg machen, aber es war ja auchdas erste mal. Gepinkelt habe ich dann brav in der Wiese. Dafür gabs auch ne leckere Belohnung. Ach ja, Leckerlis sind was Tolles. Für alles ,was ich gut gemacht habe gab es was. Frauchen hat rausgefunden, das ich sie mit den hinteren Zähnen kauen kann, wenn sie mir lange genug die Hand vors Maul hält, damit sie nicht wieder rauspurzeln.
Mehr zufällig habe ich auch das erste mal "sitz" gemacht, zumindest sagen die beiden das, wenn ich den Hintern auf den Boden bringe und mit der Schnauze versuche an das Leckerli zu kommen. Scheint auch wichtig zu sein. Denn jedesmal, wenn ich das üben sollte kam Siri sofort, setzte sich nebem mich und wartete auf das Leckerli. Ich machs ihm wohl einfach nach, dann bekomm ich sicher noch mehr davon.
Auf dem Rückweg hatte ich meine Schnauze viel auf dem Boden. Alles roch so neu und gut. Eines war besonders interessant. Frauchen sagte: "oh, eine Rehspur" (der Feldweg ist nicht geteert und feucht). Ich habe keine Ahnung was ein Reh ist, aber es roch interessant. Andere Hunde haben wir nur von weitem gesehen, aber ich hab immer neugierig in die Richtung geguckt.
Aber als dann hinter uns 2 Menschen mit Stöcken kamen hatte ich doch ein wenig Angst, klemmte erst den Schwanz ein und legte mich dann vorsorglich doch flach auf den Boden. Erst als die beiden an uns vorbei waren lies ich mich mit Leckerlis wieder locken und weiter gings. Frauchen hat übrigens versprochen mit diese Stöcke zu zeigen, wenn ich lange genug bei ihnen bin, damit ich keine Angst mehr haben brauche. Sie sagte, das auch Siri diese Dinger am Anfang nicht möchte.
Tja was soll ich sagen. Es war ein toller Spaziergang, zum Ende wurde mir aber doch noch richtig kalt und ich find das zittern an. 10 m vor dem Auto wollte ich dann wirklich nicht mehr. Keinen Schritt, keine Chance... nagut Herrchen hatte Erbarmen und trug mich bis ins Auto.
Nun liege ich wieder ganz bequem auf meiner Decke und genieße den Abend. Ich werde nun schlafen. Aber ich fürchte morgen habe ich wohl Muskelkater vom vielen laufen.
Ja, soweit nun Luckys 2. Tag bei uns. Bisher scheint alles recht gut zu laufen. Siri und er verstehen sich gut, er ist kaum schreckhaft und eher neugierig.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:51von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
8.11.2010
So, dann mal weiter in Lucky's Tagebuch.
Nach der Sofageschichte und dem Spaziergang in den frühen Morgenstunden im leichten Regen war der Rest des Tages ruhiger. Die Woche hat wieder begonnen und so waren ab 7 nur noch die beiden Katzen, die beiden Hunde, mein kranker Sohn und ich zuhause.
Egal wie oft ich Lucky vom Sofa verscheucht hab, er war sofort wieder droben, sobald ich ihm den Rücken gekehrt habe. Da er ja die Fläche zwischen den Sofas als Lieblingsplatz auserkoren hat kann er da ja auch heimlich drauf.
Ok, später haben wir dann ein wenig "sitz" geübt. Das klappte sehr gut und prompt.... bei Siri. Der saß immer und sofort plötzlich brav neben uns und wollte seine Belohnung. Ok, ER lernt nun "sitz" oder "platz" an einer Stelle und sich nicht rühren solange ich mir Lucky übe. Lucky hat es aber auch ganz gut hingekriegt. Nur eben etwas langsamer und behäbiger, wie es einem Senior ja zusteht (aber beim Gassigehen gibt er richtig Gas.
Geräusche erschrecken ihn weniger, auch Menschen auf Fahrrädern und Mofas sind kein Problem. Ängstlich reagiert er aber sobald ihm eine unbekannte Person entgegenkommt. Entweder legt er sich dann ganz flach hin oder bleibt wie erstarrt stehen. Ist "die Gefahr" dann vorüber geht es auch wieder entspannt mit hocherhobenem Schwanz weiter.
Das Verhalten ist allerdings sehr spannend und lustig anzusehen. Auch bei unbekannten Untergrund legt er sich erstmal flach hin, robbt einige Zentimeter und steht dann im Laufen langsam wieder auf um weiterzugehen. Dabei reicht dann die Schwanzstellung von "vor Angst unter den Körper geklemmt" bis fröhlich in die Luft strecken. Nur gewedelt hat er noch nicht
Ein kleines Problem ist noch das Pinkeln und Häufchen machen. Nicht das er das nicht draussen erledigt. Das hat er drauf. Das Problem sit die Entfernung zum Menschen dabei. Grundsätzlich ist ja durch die doppelte Sicherung die Distanz zu mir nicht sehr groß. Da kann er aber wohl nicht. Ich hab dann eben noch ne Leine dazugenommen, um die Distanz ein wenig zu vergrößern, aber auch das brachte ihn nicht zum pinkeln. Heute Nachmittag waren wir dann wieder zu zweit unterwegs. Wir hatten eine zweite Schleppleine besorgt, so das er immer noch die doppelte Sicherung hat, aber trotzdem einen etwas weiteren Aktionsradius. Da ging dann das pinkeln absolut prima. Als er den Rest erledigen wollte hab ich die Distanz mit kleinen Schrittchen verkleinert. Das hat er dann mit nervösem Rumtappen quittiert und eben ne größere Fläche für die Häufchen gebraucht
Sieht zwar lustig aus, ist aber doch irgendwie blöd. Ich denke da werden wir in den nächsten Tagen noch fleissig üben müssen, um ihn auf Leinenlänge zu bringen. Man kann ja nicht auf Dauer ihm mal kurz zum pinkeln an die beiden Schleppleinen hängen und dann wieder an die kurze. Da bin ich ja nur noch am umhängen und hab auch noch das ganze Zeug mit.
Gleiches Verhalten zeigt er aber auch beim Fressen. Er rührt es nicht an, solange man zu nah an ihm dran ist. Manchmal erschrickt er auch, wenn man mit der Hand von oben kommt, um ihn am Kopf zu streicheln.
Aber er ist ein echtes Goldstück. Superlieb und verschmust. Er muß zwar zum Gassigehen derzeit noch überredet werden, aber wenn er dann erstmal aus der Wohnung ist gibts auch kein Halten mehr. Autofahren ist auch kein Thema.
Nur durch das robben auf verschiedenen Utnergründen stinkt er jetzt so ,dass wir ihn eigentlich baden müßten. Das würde ich ihm aber gern noch ein paar Tage lang ersparen. Mal sehen wie lange wir es aushalten.
LG Tina
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:52von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
3. Tag:
Heute war ein guter Tag! Ich kann knurren, allein sein ist auch nicht so tragisch, Regen ist nicht schlimm und schwanzwedeln macht Spaß.
Ja heute morgen war es soweit. Siri war mit dem Fressen schneller als ich (Lucky) und war wohl der Meinung, ich könnte ihm was abtreten. Aber das sehe ich ja gar nicht ein. Also hab ich ihn angeknurrt, das hat ihn wohl beeindruckt. Jedenfalls haben wir uns nun darauf geeinigt, das die Wassernäpfe für alle da sind, aber jeder seinen Freßnapf hat.
Vor dem Fressen waren wir noch draußen. Ich hab mich schon richtig darauf gefreut und kam schwanzwedlend auf meine Menschen zu. Da das Herrchen früh zum arbeiten muß gehen wir dann schon sehr früh zu viert ne kleine Runde. Ich hab dann einfach dorthin gepinkelt, wo Siri das auch getan hat. Sogar die Leine war wieder ein Stück kürzer. Ich bin zwar immer noch unruhig, wenn da jemand dann direkt neben mir steht, aber es wird schon besser.
Vormittags bin ich dann dem Frauchen nicht mehr von der Seite gewichen und hab mir alles angeschaut und angehört, was sie so gemacht hat. Geschirrspülmaschine ausräumen hat mich erschreckt. Da klappert es manchmal ganz schön, aber ich gewöhne mich sicher daran. Am Wäschtrocker war ich wohl zu nahe, jedenfalls hab ich ein paar Kleidungsstücke abbekommen und erst mal einen Satz nach hinten gemacht.
Auf dem Sofa war ich übrigens doch nicht mehr. Da lagen die Katzen und da habe ich mich dann doch nicht getraut. Ich würde ja auch gerne ins Auto springen, aber das ist wohl doch ein wenig zu hoch oder ich muß noch üben. Das rausspringen beherrsch ich jedenfalls super.
Ich renne nun auch mit zur Tür, wenn jemand heim kommt, um denjenigen zu begrüßen. Komisch war nur, als nachmittags alle die Wohnung verlassen haben und wir Hunde plötzlich alleine waren. Schlimm war es trotzdem nicht und wir haben uns auch gut benommen. Als Belohnung gabs dann einen schönen Spaziergang. Mensch ist das spannend. Jeden Tag eine andere Ecke. Heute waren wir so ein kleines bisschen am Waldrand und unter Bäumen, damit wir nicht ganz so naß wurden. Aber mir macht das eigentlich nichts aus. Egal, ob durch ne Pfütze, durch Matsch oder ne nasse Wiese, ich find einfach alles klasse. Klar Grashalme und so müssen nicht nur beschnuppert, sondern auch probiert werden.
Jetzt liegen Siri und ich nebeneinander auf meiner Decke und schlafen ein wenig...
Das war so ein bisschen was aus Lucky's Tag. Ich bin echt erstaunt mit wieviel Lebenfreude und Neugier diese graue Schnauze bei uns durch die Welt geht. Vor allem schien es heute morgen wirklich so, als wäre es ein "fast" anderer Hund. Schon morgens begrüßte er uns mit hocherhobenen Schwanz. Sobald Siri die Leine anbekommt steht er ebenfalls parat und will mit. Leine ich ihn zuerst an, elgt er sich und will nicht mit . Ich staune ganz ehrlich wie schnell er sich in seinem Verhalten verändert und er scheint alles Neue in sich "aufzusaugen" Jeder neue Untergrund wir robbend erobert. Das sieht zu schreien komisch aus. Klar schrickt er bei unbekannten Dingen noch immer zusammen, klemmt den Schwaz ein und zittert. Aber er kommt aus dieser Phase dann immer schneller raus und macht fröhlich weiter. Das Kerlchen ist echt ein klasse Hund.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:54von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
15.11.2010
So, und dann gehts mal weiter im Tagebuch:
Die letzten Tage waren eine Mischung aus ereignisreich, Fortschritte, Rückschritte, Routine und genießen.
Aus irgendeinem Grund hat Lucks Angst vor Türen. Vor der Tür weigert er sich weiterzugehen, nimmt dann allen Mut zusammen und stürmt durch die Tür. Ich warte auf den Tag, an dem er durch die Wohnungstür stürmt und gegen die geschlossene Haustür prallt
. Mal sehen, ob er sich das noch abgewöhnen lässt.
Inzwischen springt er aber sehr souverän ins Auto und auch wieder raus.Also Autogeeignet ist er auf jeden Fall. Er schaut absolut gerne durchs Fenster nach draußen.
Drinnen kann man ihn mit "komm" schon gut zu sich rufen. Draußen ist das schwieriger, da er hängt ja echt dicht auf mir.
Er ist immer noch relativ vorsichtig, aber auch so neugierig, das er alle Angst überwindet. Und wenn er zitternd auf was zugeht, es nicht zu untersuchen kommt gar nicht in Frage.
Gestern wurde ihm ein anderer Hund zu aufdringlich. Dem hater dann mal gezeigt, das auch er knurren kann und zur Not mal kurz um sich schnappt. Wenn er so weitermacht braucht er auch seinen "Beschützer" Siri nicht mehr, der bisher da in die Bresche springt.
Das er absolut verfressen ist und wir daher gut mit Leckerlis und Streicheleinheiten arbeiten können brauch ich wohl nicht erwähnen . Ein bisschen hat er schon zugenommen und ist nicht mehr so ganz das Klappergestell vom Anfang. Sein Fell glänzt jetzt auch so richtig schön.
So, das mal als kurzer Zwischenbericht.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:56von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
25.11.2010
So, nachdem ich nun auch wieder ein wenig Zeit habe, schreibe ich auch noch zwei oder drei Zeilen.
Gestern durftge Lucky die ersten kleinen Schneeflocken kennenlernen. Hat ihn nicht so sehr interessiert. Ich bin mal auf den ersten richtigen Schnee gespannt.
Heute gabs dann der ersten kleinen Rundgang durch die Fußgängerzone. Ganz geheuer war ihm das nicht, aber er ist zumindest auch nicht mit eingeklemmten Schwanz rumgelaufen. Auch die Brücke über den Fluß war kein großes Hindernis.
Ein Problem ist seine Verfressenheit. Siri ist ein Wellnessfresser. Immer schön langsam und gemütlich, was im Napf lassen und später weiter zu fressen. Das lässt sich Lucky natürlich nicht entgehen. Deshalb gibts jetzt bei jeder Mahlzeit nen Anraunzer, weil er gar nicht einsieht, das er nicht an den anderen Napf darf.
Dafür macht er zuverlässig "Sitz" und mit dem Kommando "Decke" gehts ganz schnell auf sein Plätzchen. Das mit dem "Platz" kriegt der dafür so gar nicht hin, aber wir üben weiter.
Ach ja. Das "saubersein" Manchmal glaub ich er macht das extra. Letzte Woche hab ich grad das Bad geputzt als er mal reinschaute.Schnupperte ein wenig, drehte sich um und machte sich Richtung Tür und pinkelte dann ohne jede Vorwarnung von außen an die Tür ![]()
Ok, ich weiß nun, wie weit ein Beagle aus dem Stand nach hinten springen kann, wenn man ihn "anschreit" ![]()
Geschadet hats ihm aber dann doch nix
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:57von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
27.11.2010
Kleine Anektode vom Morgenspaziergang:
Es hat ja nun Minusgrade. Nach dem feuchten Wetter der letzten Wochen gibt es auf dem Weg noch jede Menge kleinerer und größerer Pfützen.
Als erstes war es für Lucky ein Problem zu pinkeln. Überall wo er hintrat knirschte das gefrorene Laub. Das war ihm wohl nicht so ganz geheuer. Schlimmer war dann nur noch, als er über eine Pfütze lief und in der Mitte das Eis brach und er dann mit nasser Pfote raushüpfen mußte ![]()
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 21:58von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
30.11.2010
Lucky findet Schnee toll... vor allem, wenn man ihn fressen darf. Davon durfte ich ihn heute immer wieder abhalten. Zuviel kalter Schnee kann ja nicht gut sein. Zum Glück sind seine Pfoten nicht mehr so empfindlich, so dass der lange Spaziergang ohne Blessuren zu Ende ging. Nun liegen die beiden sichtlich geschafft, aber gut gelaunt nebeneinander.
Ach ja, vorhin hat Lucky zum erstmal ein bisschen gefiept, weil er nochmal pinkeln mußte. Kuscheln und schmusen fordert er richtig ein. Macht echt Spaß seine Entwicklung zu sehen.
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in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 22:00von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
30.12.2010
Noch schnell im alten Jahr ein paar Zeilen, wie es Lucky derzeit geht.
Tja, was soll ich sagen. Er wird ein richtiger Kerl.
Heute stand er völlig ungerührt in einer Truppe dunkler großer Hunde (einer davon ein Berner Senner, die anderen auch nicht kleiner). Der Schwanz zwar auf Halbmast, aber weder eingeklemmt, noch hat er gezittert wie Espenlaub.
Sazu kam dann noch ein Böller . Da zuckte er mal kurz, aber von Panik keine Spur. Mal sehen wie das dann morgen wird.
Gestern hatten wir nen kleinen Zusammenstoß mit Siri. Er rannte frfeudig auf uns zu, konnte nicht mehr bremsen und wollte noch zwischen Lucky und mir durchspringen, blieb aber an der Leine hängen. Lucky erschrak, lief nen Meter, kam aber sofort auf Ruf zurück. Leider traf mich wohl ein Metallteil der Leine und nun ist mein Daumen von einem Gelenk bis zum anderen richtig schön blau.
Mit ein paar Marotten muß man wohl leben. Er springt ja wie ein junger ins Auto, aber nur mit Anlauf und nur, wenn er vorher ne kleine Runde um mich gedreht hat. Apropos drehen: Sein Lieblingsspiel ist um mich oder Volker rumzulaufen. Ist ja kein Problem, nur hängt er ja an der Leine. Er hat sozusagen ein absolut fesselndes Wesen
.
Inzwischen darf er in Siris Körbchen schlafen oder Siri legt einen Teil seiner Decke vors Körbchen, damit Lucky nicht auf dem Boden liegt.
Sein einziges Problem ist derzeit das Häufchenmachen beim Gassigehen. Wie stellt man das an, wenn man nicht auf den Weg machen darf, der Schnee aber so hoch ist, das man zu sehr drin versinkt und so auch nicht machen kann? Er hat halt für die derzeitgie Schneehöhe eine eher ungünstige Größe. Lucky hat dafür aber auch eine Lösung gefunden. Er bleibt auf dem Weg stehen und dreht den Hintern Richtung Feld und schon gehts... der Schnee darf nur nicht höher werden.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 22:01von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
17.01.2011
So mal wieder ein kleines update.
Manche Dinge entwickeln sich recht langsam, man bemerkt sie gar nicht, bis einem plötzlich auffällt "he, da ist was anders".
Türen passiert Lucky nun völlig ohne Angst und so als wäre das schon sein Leben lang das selbstverständlichste auf der Welt. Zur Not kann man nun auch alleine mit beiden Hunden gleichzeitig alleine raus, auch das klappt (wenn man sich nicht selbst in den Leinen verheddert).
Egal wer nach Haue kommt, man wird nun immer von 2 wedelnden Hunden begrüßt. Allerdings kann er richtig aufdringlich werden, wenn man ihn nicht lange genug streichelt hat man schnell die Vorderpfoten auf dem Schoß und seine Schnauze im Gesicht
Noch etwas was für ihn inzwischen wohl selbstverständlich ist: Er geht nicht nur ohne Angst in fliessendes Gewässer, er nutzt das dann auch um Wasser nachzutanken, damit er mit Siri auf dem Spaziergang um die Wette markieren kann ![]()
Er hat sich auch schon jede Menge zweibeinige Freunde gemacht, die ihn am liebsten adoptieren würden.... aber eben leider schon alle 2 Hunde haben. Aber einige hören sich mal bei Freunden um. Eine Frau hat selber einen Beagle und würde ihn sofort nehmen, wenn ihr eigener schon besser hören würde. Sie kennt aber die Problematik, weil Freunde 2 Laborbeagle haben. Für mich/uns ist das manchmal echt frustrierend, aber vielleicht findet sich ja auch über die Mundpropaganda ein neues Zuhause in unserer Nähe.
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in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 22:03von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
3.02.2011
Mal wieder ein kleines Update.
Der heutige Tag hat zwei Erkenntnisse gebracht:
1. Lucky mag kein Glatteis.
Heute morgen war es bei uns Spiegelglatt. Aber die Hunde mußten ja raus. Auf dem Rückweg ist Lucky trotz 4-Pfotenantrieb so sehr geruchtscht, das er panischt schneller laufen wollte. Leider nicht in die Richtung die ich wollte. Der Erfolg war ,das ich selbst das rutschen anfing und plötzlich einen wild um sich "springenden" Hund hatte, der m ir ständig zwischen die Füße kam. Zum Glück bin ich nicht gefallen. Volker hat dann Lucky genommen und ich Siri (der bei so nem Wetter ein Halty trägt). Lucky war so erschrocken, das der Schwanz erst wieder hoch kam und wedelte, als er in der Auffahrt wieder festen Boden unter den Füßen hatte.
2. Lucky braucht einfach mehr Futter, als seinem Gewicht her angemessen. Wir haben ja das Futter etwas reduziert, damit er nicht dick wird. Aber irgendwie scheint er die doppelte Portion zu brauchen. Mit weniger nimmt er wieder ab. Na gut, dann darf er eben verfressen sein und kriegt seine große Schüssel wieder.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 22.02.2011 22:04von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
22.02.2011
Die Magen-Darm-Grippe ist gut überstanden, sein Appetit groß wie immer. Manchmal leider zu groß. Er hat inzwischen gemerkt, das er durchaus mit den Vorderpfoten auf die Arbeitsflächen kann und klaut sich dann schon mal was. Naja so erzieht er uns zu noch größerer Ordnung.
Den Snackball nimmt er zwar ganz gerne und rollt ihn durch die Gegend, aber ihm dauert es zu lange bis was rauskommt und so landet er dann bei mir und ich soll das Problem lösen. Es scheint aber auch Bälle zu geben, die etwas einfacher sind und das Futter schneller rausrücken. Die Zahnpflegesticks nimmt er übrigens inzwischen auch sehr gerne und Reis liebt er.
Der Spaziergang heute in der Sonne war einfach schön. Wir hatten mal wieder die Schleppleine genommen, damit er ein wenig mehr Freiheit hat. Lucky im Glück mit wehenden Ohren und im Galopp laufend. Auf jeden "komm" oder "Hier" drehte er sofort um kam ebenso schnell zu mir bzw. kam und setzte sich brav vor mich, "Platz" will er immer noch nicht machen. Der einzie Wermutstropfen, das ich ihm öfter mal Pferdeäpfel aus dem Maul nehmen mußte. Die scheinen besonders gut zu schmecken. Auch das Kommando "Fuß" klappt schon ganz gut. Er kommt, geht ein paar Schritte brav neben mir und ist wieder weg *grummel*.... es sei denn ich hab ein Leckerli in der Hand, dann bleibt er aufmerksam neben mir und schaut immer, wann das Leckerli freigegeben wird.
Und selbstbewußt ist er geworden. Nichts mehr da von der anfänglichen Angst ggü. anderen Hunden oder Fremden Menschen. Auf die geht er inzwischen schwanzwedelnd zu und hofft auf Streicheleinheiten. So lange Hunde nicht auf ihn zustürmen, ist er auch völlig entspannt und geht von selber auf die anderen zu, schnüffelt, lässt schnüffeln und alles ist gut.
Tja, zum Kampfkuschler hat er sich auch entwickelt. Immer öfter kommt die feuchte Nase und stupst einen an, damit man ihn beachtet und streichelt. Auf das Kommando "Hoch" stellt er sich auch auf und stützt sich mit den Pfoten auf meinen Oberschenkeln ab, damit man ihn noch besser streicheln kann. Kommt das Kommando nicht, dann bleibt er auch untern. Also keine Gefahr, das er andere anspringt*g*.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 23.02.2011 13:37von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 11.04.2011 16:22von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
Oh weia, so lange ist es schon her, das ich mih mal zu Wort gemeldet habe. Na gut, dann schreib ich mal wieder was.
Seit mehr als einer Woche darf ich nun auch ohne Leine laufen. Frauchen sagt, ich mache das ganz toll. Ok, durch den Wald gibts natürlich ne Leine und es wird auch imemr noch mit der Schleppleine geübt. Aber oft darf ich meien Freiheit so richtig genmießen durch die Wiese rennen, in den Bach sausen und frisches Wasser trinken. Das gibt natürlich immer nette schwarze Schühchen, die Frauchen so gar nicht mag.
Vor ein paar Tagen sind wir einer läufigen Hündin begegnet. Die hat an mir geschnuppert, aber ich wußte gar nichts mit ihr anzufangen und konnte gar nicht verstehen, warum Siri so aufgeregt war.
Gestern sind wir dann bei uns durch den Wald an einem großen eingezäunten Grundstück entlang. Herrchen sagte, dort gibt es Rehe. Als wir auf der anderen Seite wieder frei laufen durften, schreckten die Rehe zwischen den Bäumen plötzlich auf und liefen davon. Siri ist wie ein Blöder am Zaun entlang gewetzt. Ich stand nur staundend daneben, hab mal kurz hingeguckt und dann wieder nach Frauchen geschaut. Die ganze Aufregung konnte ich gar nicht verstehen. Bin wohl doch kein Jagdhund.
Mein Frauchen sagt, bis auf "platz" habe ich jetzt eigentlich alles gelernt, ich kann frei laufen, wenn ich meinen Besitzern vertraue, ich kann "Fuß", wenn ich will (mit und ohne Leine), auch sonst benehme ich mich richtig gut. Ich kann stur sein wie ein Beagle das sein sollte und auch verfressen, aber jagen ist so gar nicht mein Ding.
So, nun muß ich aber mal dringend raus.
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RE: Luckys neues Leben
in Tagebücher - Pflegehunde 30.04.2011 14:41von midnightwish • Pocket-Beagle | 190 Beiträge
Lucky durfte heute in sein neues Zuhause umziehen. Er wurde da schon sehnsüchtig von einem netten Ehepaar erwartet. Für ihn war schon alles bereit. Ein kuscheliges Körbchen, eine Futterstelle, Spielzeug, Leckerlies und ganz viel Fürsorge und Liebe.
Nach anfänglicher Skepsis hat er sich beagleartig erstmal über das Futter hergemacht und dann begonnen sein neues Zuhause zu erorbern. Seine neue Familie mußte er nicht mehr groß erobern, da war es wohl Liebe auf den ersten Blick.
Lucky holte sich dann noch die letzten meienr Leckerlies ab und schmuste nochmal kurz, dann mußte ich mich verabschieden. Das fiel mir nicht so ganz leicht, aber er hat ja nun ein tolles zuhause, das machte den Abschied dann doch nicht ganz so schwer.
Machs also gut meine liebe Grauschnauze und noch viele schöne Jahre mit deiner Familie.
LG Tina
Ein gebrochenes Versprechen ist ein gesprochenes Verbrechen
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